Während die Digitalisierung vielerorts noch nicht abgeschlossen ist, rollt die KI-Welle bereits über uns hinweg. Positiv betrachtet ist KI, sinnvoll eingesetzt, ideal um Prozesse zu verschlanken, monotone Tätigkeiten zu übernehmen und Daten effizient auszuwerten. Gleichzeitig entsteht jedoch ein Problem, das bisher wenig beachtet wird und das hauptsächlich die Zukunft der Berufsanfänger betrifft. Darüber möchte ich in diesem Blogbeitrag schreiben und gern in den Dialog kommen.
Ohne Junior kein Senior
Ich sehe vor allem Berufseinsteiger akut durch den KI Einsatz gefährdet, nicht nur in Industrie, Marketing oder IT, sondern durchaus in Branchen wie Rechtsberatung oder Unternehmensberatung. Früher erhielten Junior-Mitarbeiter einfache Aufgaben wie Datenanalysen, Fleißarbeiten oder Texterstellung. Diese Tätigkeiten boten ihnen die Möglichkeit, theoretisches Wissen in die Praxis zu übertragen. Heute übernimmt genau diese Aufgaben KI. Sie ist schneller, präziser, günstiger. Unternehmen sparen sich die Junior-Stellen.
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